19/10/2025

Normale Kleidung blockiert nur einen geringen Teil der ultravioletten Strahlen.
Nur zertifizierte technische Stoffe mit UPF 50+ garantieren einen dauerhaften und messbaren Schutz, selbst wenn sie nass sind.
Diese atmungsaktiven Stoffe vereinen Leichtigkeit und Leistung.
Jayne definiert Sonnenschutzkleidung neu: ein unsichtbarer Schutz, der in Komfort und Schönheit verankert ist.

Tous les vêtements protègent-ils vraiment du soleil ? - JAYNE

Schatten und Licht

Man glaubt oft, dass ein einfaches Hemd ausreicht, um sich vor der Sonne zu schützen.
Doch hinter dem Stoff findet das Licht oft seinen Weg.
Die Sonne verbrennt nicht nur die nackte Haut – sie dringt durch die Fasern, schlüpft durch die Maschen, schleicht sich sogar unter die Kleidung.
Und während die Sonnencreme im Laufe der Stunden verblasst, werden unsere Kleider zur einzigen verbleibenden Barriere.

Was Stoffe verbergen

Alle Textilien filtern einen Teil der ultravioletten Strahlen, aber nur wenige tun dies wirklich gut.
Ein helles Baumwoll-T-Shirt lässt fast ein Fünftel der UV-Strahlen durch.
Ein leichtes und atmungsaktives Leinenhemd schützt kaum mehr.
Unter ihrer natürlichen Eleganz bleiben diese Materialien lichtdurchlässig.
Man glaubt, geschützt zu sein, doch die Haut absorbiert weiterhin.

Im Gegensatz dazu sind bestimmte Stoffe darauf ausgelegt, eine Barriere zu bilden. Ihr Geheimnis?
Eine Kombination aus Dichte, Farbe, Struktur und Faserbehandlung.
Es ist kein einfacher Stoff, es ist eine Textiltechnologie.

Der Schutzfaktor: UPF

Der UPF – Ultraviolet Protection Factor – gibt den Anteil der von einem Stoff blockierten Strahlen an.
Ein Kleidungsstück mit der Klassifizierung UPF 5 lässt 20 % der Strahlen durch.
Ein UPF 25 blockiert 96 % davon.
Ein UPF 50+, der höchste Zertifizierungsgrad, filtert 98 % der UVA- und UVB-Strahlen.

Diese Messung ist durch die europäische Norm EN 13758-1 anerkannt, die präzise Tests erfordert:
Belastung durch Licht, Wasser, Hitze und wiederholtes Waschen.

Wenn Schutz zu einer Geste der Eleganz wird

UV-Schutzkleidung ist keine Rüstung. Es ist eine Kunst des Komforts.
Ihre Stoffe atmen, trocknen schnell, lassen den Wind durch die Haut streichen, ohne ihre Weichheit zu verraten.
Sie sind dafür gemacht, das Licht zu bewohnen, ohne es zu fürchten.

Ein nasses gewöhnliches T-Shirt verliert bis zu 40 % seiner Filterfähigkeit.
Ein UPF 50+-Gewebe hingegen behält seine Integrität – ob trocken, feucht oder vom Meerwasser salzig.

Die Jayne-Philosophie

Bei Jayne glauben wir an eine Form des Schutzes, die nicht sichtbar ist, aber spürbar.
Jedes Kleidungsstück ist als elegante zweite Haut konzipiert, in Paris entworfen, nach den anspruchsvollsten Standards getestet und so gefertigt, dass es die Sonne begleitet, nicht vor ihr flieht.
Dabei ist Schönheit funktional, das Licht gezähmt.